Vorsorge & Früherkennung

Gesundheit erhalten und fördern, Krankheiten und Vorstufen früh erkennen

Warum sollten regelmäßige gynäkologische Kontrolluntersuchungen stattfinden?

 

Bei vielen Krankheiten kommt es, bevor sie ausbrechen, zum Auftreten von Vorstufen, die selbst noch keinen Krankheitswert haben. Sie können (oft einfach) behandelt und so der Ausbruch der Erkrankung verhindert werden. 

Ein bekanntes Beispiel dafür ist der Krebs- oder PAP-Abstrich. Auffälligkeiten in diesem Abstrich bedeuten meistens noch nicht, dass eine Krebserkrankung besteht, so dass wir rechtzeitig Maßnahmen setzen können, um sie zu verhindern.  
Noch eine Stufe früher setzt die HPV-Impfung an. Damit können wir das Risiko für Krebs-Vorstufen und damit auch für Gebärmutterhalskrebs deutlich reduzieren. Ich berate Sie gerne zu diesem Thema und führe die Impfung in der Ordination durch. 

Auch das frühzeitige Erkennen von Krankheiten kann ihre Therapie deutlich vereinfachen und die Prognose verbessern. 

Eine Routine-Kontrolle bei der Frauenärztin besteht aus der gynäkologischen Untersuchung inklusive Abnahme des Krebsabstriches (=PAP-Abstrich) und ggf. eines HPV-Tests vom Gebärmutterhals, einer vaginalen Tast- und Ultraschalluntersuchung und einer Tastuntersuchung der Brust. 
Die Untersuchung wird bei Bedarf an Ihre individuellen Bedürfnisse angepasst. 

Je nach Ihrer persönlichen Geschichte legen wir gemeinsam sinnvolle Kontrollintervalle für Ihre Vorsorgeuntersuchungen fest.